Samstag, 12. April 2014

12 von 12 - April 2014

Hier ein kurzes "Hallo" aus der Versenkung mit meinem Tagesbericht in Bildern, natürlich am 12. des Monats natürlich gesammelt von Caro von Draußen nur Kännchen.


Morgens erstmal gießen, es hat schon lange nicht mehr geregnet. Mit der Winkekatze gefrühstückt. Die schönen Blumen vom Hausherren haben Ihren Zenit überschritten.


Bei dem schönen Wetter musste ich mal wieder ein paar Pflanzen fotografieren. Von links nach rechts: Judasbaum - Schleifenblume - Chinesischer Flieder - Alle so schön!


Die Schattenseiten des Frühlings: Raupen. Davon lasse ich mir den Appetit nicht verderben, ein Stück Mandel-Mohn-Kuchen beim warten auf den Bus. Busfahren.

  
Die Haare mit der guten Haarwaschseife (die große Gelbe) gewaschen. Tomatennachwuchs. Die Grillsoßen für den Abend gerichtet, denn die Gäste werden bald eintrudeln. 

So, das Grillgut ist gegessen, ich hab noch schnell die Bilder hochgeladen und setzt mich noch ne Runde auf die Dachterrasse. Schönen Sonntag Euch!

Steph

Montag, 31. März 2014

Die Welt dreht sich weiter...


... auch wenn es hier auf dem Blog mal gerade etwas still ist. Das ist mir natürlich klar, jedoch will ich noch kurz einen kleinen Geburtstagsgruß an meinen Blog schicken, vor genau 2 Jahren hat es angefangen, deshalb ein Kuchen, ein paar Blumen und 2 Kerzen! Vielen Dank an meine stillen und nicht so stillen Leser, ich freue mich sehr über Eure Aufrufe und ganz besonders natürlich über die vielen netten Kommentare.

Ich melde mich bald zurück mit Neuigkeiten von Flohmärkten, dem Nähtisch, Saisongemüse und sonstigen Kram, aber Ihr müsst Euch wohl noch ein wenig gedulden.

Schönen Start in den April!

Steph

Mittwoch, 12. März 2014

12 von 12 - März 2014

Heute ist der zwölfte des Monats - und ich bin wieder mit der Kamera bewaffnet durch den Tag gegangen. Wie jeden Monat sammelt auch dieses Mal Caro von Draußen nur Kännchen die Beiträge. Wahnsinn, wie warm es heute war, im Verlgleich zum letzten Jahr, da hatten wir noch Schnee!


Frühstück - Kaffee und Müsli. Ein kleiner Blick auf die Dachterrasse, der Frühlingskasten blüht, der Knöterich treibt erste Blätter.


Jetzt aber los zur Arbeit, vorher noch ein Monatsticket aus dem Automaten ziehen. Dann ein paar Zahlen hin und her jonglieren. Dann war auch schon Mittag und strahlend blauer Himmel.


Deshalb gab es auch meine Rote-Beete-Bulgur Vesper im Freien. Danach ging es nochmal ein bißchen malen. Gerade noch den Bus erwischt.


Noch schnell in der Apotheke des Vertrauens ein Medikament abgeholt. Tolle Postkarten aus Russland bekommen, eine auf Deutsch geschrieben und eine mit Sotchi-Maskottchen-Briefmarke. Ratet mal was es zum Abendessen gab.

Soweit von mir. Was habt Ihr denn heute so gemacht? Ich geh gleich mal stöbern...

Viele Grüße
Steph

Sonntag, 9. März 2014

Herbipolis - Frühling in der Stadt


Er ist da! Der Frühling. Erkenntlich an den ganzen sonnenhungrigen, weißhäutigen Menschen die Ihren Körper gierig in die Sonne strecken. Oben seht Ihr die Mainpromenade am "Alten Kranen" die mit jede Menge Städtern besiedelt ist. Zum Glück hatte ich bei unserem Sonntagsspaziergang die Kamera mit dabei, so konnte ich gleich diese Foto für das Märzthema bei "Zeig uns deine Stadt" von den shootingqueens machen. Alle Fotos sind im Radius von ca. 20 m entstanden, auf der alten Mainbrücke. Eine Fußgängerbrücke die in den Sommermonaten und auch bei schönem Wetter im Frühling und Herbst von Einheimischen und Touristen bevölkert wird.


So sieht das ganze mit Blick auf den Dom aus, das hier ist jetzt noch die gemäßigte Variante, im Sommer ist da kein Durchkommen mehr. Man bringt sich ein Eis oder Getränk mit, oder kauft sich einen "Brückenschoppen" (siehe unten).


Und kann dann der Straßemusik lauschen, die Aussicht genießen oder die anderen beobachten. Unten seht Ihr noch den Hl. Kilian, den irischen Missionar, und im Hintergrund die Festung Marienberg.


Wie macht sich denn bei Euch der Frühling bemerkbar? Schon das erste Eis gegessen? Es soll ja erstmal so mit dem Wetter weitergehen, ich freu mich auf die nächste Woche!

Bis bald,
Steph

Donnerstag, 27. Februar 2014

'Denmark' oder 'Nichtdenmark' das ist hier die Frage?


Ich war mal wieder einkaufen im Sozialkaufhaus, eigentlich war ich auf der Suche nach Stoff für ein Nähprojekt, doch dann sind mir diese zwei Servierschalen ins Körbchen gehüpft. Stoff gab es diesmal keinen.


Die Zwei standen nebeneinander und ich kann mir gut vorstellen, dass sie denselben Vorbesitzer hatten, jedoch gibt es eine kleine Seltsamkeit. Bei dem linken Set sind die Glasschalen mit "Made in Denmark" gemarkt, bei dem rechten Set nicht. Die Holztablets (Teak?) sind beide ungemarkt. Beide sind in einem guten Zustand, nur werde ich die Holzteile nochmal ölen oder sonst irgendwie behandeln. Da muss ich mich noch schlau machen. Tipps sind an dieser Stelle gerne willkommen. Sie sind im Prinzip schon noch in Ordnung brauchen halt nur ein bisschen mehr "Glanz" oder wie nett man das wenn Holz wieder satt aussieht?


Die Frage bleibt, ob das eine eine Kopie ist vom anderen. Falls ja, dann auf jeden Fall eine besonders Gute. Diese Servierschalen heißen wohl auch Kabarett, hab ich beim suchen im Internet rausbekommen, kannte ich vorher nicht diesen Begriff für Schalen. Ich würd mal sagen, für die nächste Tapas-Party bin ich gerüstet.


Und weil zusammen trödeln mehr Spaß macht hier ein paar Verlinkungen mit anderen Sammlern:
Getrödelt, Gefunden, Gefreut! von Beswingtes Allerlei

And for thrifting friends from all over the world: These are my latest thrift finds two danish serving tray, one is marked with 'made in Denmark' the other is not. I like them both.
I am linking up with:  wecallitjunkin and sir thrift a lot

Für alle die mögen - habt ein schönes Faschingswochenende!

Steph

Sonntag, 23. Februar 2014

Finnisches Bananenbrot


Ob es wirklich finnisch ist weiß ich wenn ich ehrlich bin gar nicht so genau. Aber das Rezept stammt von der in Finnland lebenden Bloggerin Aniko. Und eins habe ich bei meinem Auslandssemester in Finnland gelernt, die Finnen lieben Kardamon. Und in diesem Kuchen steckt davon ein ganzer Teelöffel.

Hier das Rezept für alle die es nachbacken wollen:

150g Butter und 2,5dl (ich hab es im Messbecher bei 250ml abgelesen) Zucker schaumig rühren, zwei Eier einzeln dazugeben. Währenddessen 500 ml Mehl (hörst sich lustig an, oder) mit einem Teelöffel Salz, einem Teelöffel gemahlenen Kardamon und 2 Teelöffeln Backpulver mischen. In einer anderen Schüssel noch 3 kleine Bananen mit einer Gabel zerdrücken und gerne ein paar grobe Stücke lassen. Nun die Mehlmischung und den Bananenbrei immer abwechseln in die Butter-Zucker-Mischung geben bis alles weg ist. In eine Kastenform geben und bei 170° ca. 50 Minuten backen (Stäbchenprobe).


Backpapier hilft ungemein meim aus der Form lösen, Butter und Semmelbrösel (bei uns heißt das Weckmehl) funktionieren natürlich auch. Bei mir gabs noch nen Schokoguss, das muss aber nicht. Hier gibt es noch eine Variante des Bananenbrotes  von Aniko mit Datteln.


Aufgrund des hohen Mehlgehalts (im Vergleich zur Butter) ist der Kuchen recht sandig, die Banane gleicht das durch eine gewisse Feuchte aber aus. Ein guter einfacher Kuchen, der besonders dem Hausherrn geschmeckt hat.

Was gab es denn bei Euch heute so zum Frühstück?

Ich wünsch euch einen schönen Sonntag Abend.

Steph

Mittwoch, 19. Februar 2014

Herbipolis - Fenster und Türen


Das Thema für Februar bei dem Projekt "Zeig uns Deine Stadt" von den shootingqueens heißt "Fenster und Türen". Ich hab für Euch ein paar schöne große Fenster fotografiert - die Orangerie im Hofgarten der Residenz. Viel konnte ich nicht über dieses Bauwerk rausfinden, der Hofgarten selbst wurde 1755-1779 während der Regierungszeit des Würzburger Fürstbischofs Adam Friedrich von Seinsheim angelegt, ob aber der Bau auch aus dieser Zeit stammt kann ich nicht genau sagen.


Jetzt, während des Winters (hüstel, hüstel) wird die Orangerie in ihrem eigentlichen Zweck genutzt, sie schützt Zitruspflanzen (auch Orangen) vor Frost und Kälte. Im Sommer werden die Kübelpflanzen auf die große vorliegende Terrasse aufgestellt und erfreuen dort Besucher und Touristen mit Blüten und Früchten.


Aber nicht nur Orangen hab ich beim Blick durch das sonnenbeschienene Fenster entdeckt, sondern auch Agaven, Oliven und Lorbeersträucher.


Und diesen Damen ist schon so heiß, das sie sich schon ihre steineren Roben vom Leib reißen. Ich möchte nicht mit Ihnen tauschen.

Und dann habe ich was entdeckt, das leider ganz schwer zu fotografieren war, deshalb der Hinweis im nächsten Bild. Ein Eichhörnchen hat sich an den Zitrusfüchten (ich glaube es waren Kumquats) gelabt. Ich wusste ja, dass die kleinen Kletterer Allesfresser sind, aber das habe ich dann doch noch nicht gesehen.



Für mich sind die Fenster der Orangerie mit die Schönsten in der Stadt. Mich fasziniert die Größe und klare Form, vor allem wenn man bedenkt das es ja ein Nutzgebäude ist.

Wer die erste Folge meiner kleinen Herbipolis-Serie verpasst hast der kann sie hier sehen.

Habt ne schöne Zeit!

Steph